Ambulante OPS

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Wir unterstützen Sie gerne dabei, schnell und einfach einen Termin in unserer Praxis zu buchen. Unsere erfahrenen Ärzte sorgen dafür, dass Sie die bestmögliche Betreuung erhalten.

Die Endovenöse Lasertherapie ist eine minimal-invasive Operation zur Behandlung von Krampfadern. Dieses Verfahren ist eine Alternative zur herkömmlichen Crossektomie und dem Stripping der Krampfadern. Mithilfe einer Punktion kann der Laser in die Vene eingeführt werden. Hier wird die Vene dann durch den Laser von innen verklebt und somit verschlossen. Dieser Eingriff wird in unserer Praxis jeden Mittwoch ambulant und in Lokalanästhesie durchgeführt. Für den Post-Operativen Verlauf ist es wichtig, dass Sie Ihre Kompressionsstrümpfe für Zehn Tage durchgehend tragen. Endovenöse Laserablation
Wir verfügen über ein Lasersystem, mit denen Tattoos und Permanent Make-ups aller Farben entfernt werden können. Alle Laser zeichnen sich durch sehr kurze Impulszeiten von wenigen Nanosekunden aus. Hierdurch wird ein fotoakustischer Effekt erzeugt, der die Farbpigmente des Tattoos zersprengt, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen. Nach der Laserentfernung ist es wichtig, das Sie heißes Wasser, das Solarium und die Sauna vermeiden. Außerdem ist die richtige Hautpflege entscheidend für eine komplikationslose Heilung. Endovenöse Laserablation Endovenöse Laserablation
Eine Seitenast-OP ist ein kleiner ambulanter Eingriff, in Lokalanästhesie, zur Entfernung von oberflächlichen Krampfadern. Die Krampfadern werden durch minimale Schnitte am Bein mit einem Haken herausgezogen. Es erfolgt eine Chirurgische Naht der Schnittstellen. 10-14 Tage nach dem Eingriff erfolgt eine Kontrolluntersuchung samt Fäden Exzision in unserer Praxis. Zwischen der OP und dem Fäden ziehen, müssen Sie Ihre Kompressionsstrümpfe durchgehend Tagsüber und auch in der Nacht tragen.
Besenreiserverödung (Sklerotherapie) ist ein ambulantes Verfahren zur Entfernung kleiner, sichtbarer Äderchen durch Einspritzen eines Verödungsmittels (Sklerosierungsmittel), das eine Verklebung der Venenwand bewirkt, wodurch die Vene schrumpft und vom Körper abgebaut wird. Meist mit feinen Nadeln und oft mit Speziallicht für bessere Sichtbarkeit. Anschließend wird ein Kompressionsstrumpf für eine gewisse Zeit getragen, um das Ergebnis zu unterstützen. Nachbehandlung beinhaltet Sonnenschutz und Vermeidung von Hitze.

Als Alternative zur Schaumsklerosierung besteht die Möglichkeit, die Besenreißer mithilfe eines Haut-Lasers zu veröden. Hierfür wird keine Punktion benötigt, der Laser muss hierfür nur über die Haut gleiten. Dieses Verfahren ist vor allem bei sehr feinen Besenreißern empfohlen.

Vorab muss eine Ultraschalluntersuchung sowie Aufklärung erfolgen, erst dann kann eine Besenreißerverödung terminiert werden.

Die Besenreißerverödung erfolgt als Igel-Leistung und muss von Ihnen privat bezahlt werden.
Besteht die Indikation zur Operativen Behandlung von Hautveränderungen, wird vorab eine OP-Aufklärung durchgeführt. Die Hautstelle wird mithilfe einer Lokalanästhesie betäubt. Die Hautveränderung wird großflächig, mit einem Sicherheitsabstand zur gesunden Haut, herausgeschnitten und vollständig entfernt. Daraufhin folgt eine Hautnaht. Sie müssten Post-OP für zwei Tage einen Druckverband tragen. Nach den zwei Tagen dürfen Sie den Druckverband abnehmen und ein normales Pflaster drüber kleben. Bis die Fäden entfernt wurden, darf die Wunde nicht Nass werden. Die Nachkontrolle sowie die Fadenentfernung erfolgt in der Regel 10-14 Tage nach der OP. Die entnommene Hautveränderung wird ins Labor versendet und dort Pathologisch untersucht.
Bei manchen Hautveränderungen reicht eine Behandlung mit dem Laser. Hierbei wird die Hautveränderung mit einem Haut Laser beschossen und somit verbrannt. Hierfür werden meist mehrfache Sitzungen benötigt, die alle 21 Tage stattfinden dürfen. Nachdem Sie eine Laserbehandlung hatten, dürfen Sie für 21 Tage erstmal nicht mit heißem Wasser duschen, nicht ins Solarium und auch nicht unter die Sonne. Die betroffene Hautstelle muss täglich mit einer Panthenolsalbe eingecremt werden.
Eine Tumorexzision bedeutet die vollständige chirurgische Entfernung eines Tumors, meist mit einem Sicherheitsabstand zu gesundem Gewebe, um sicherzustellen, dass alle kranken Zellen beseitigt werden. Dies ist eine Standardbehandlung für many Haut- und Weichteiltumore, wobei der Umfang der Entfernung (Exzision) je nach Art des Tumors variiert. Das Gewebe wird mithilfe einer Lokalanästhesie lokal betäubt. Der Tumor wird herausgeschnitten und die Wunde mit einer Naht verschlossen. Bei größeren Tumoren wird eine Drainage für den Blutabfluss gelegt. Diese muss am Folgetag entfernt werden. Die Nachkontrolle erfolgt meist mit der Fadenentfernung 10-14 Tagen nach der OP.
Eine Abszess-OP (Abszessspaltung) ist ein kleiner chirurgischer Eingriff, bei dem wir den Eiterherd unter lokaler Betäubung öffnen, den Eiter ablaufen lassen und die Wunde reinigen. Nach einem Abszess muss aufgrund der Entzündung die Wunde vorerst offen behandelt werden. Eine Wundnaht ist nicht möglich. Die Offene Wundbehandlung erfolgt meist mit einer Vakuum Therapie. Abszess
Die Vakuumtherapie (VAC-Therapie, Unterdruck-Wundtherapie) ist eine moderne Wundversorgung, bei der ein kontrollierter, leichter Unterdruck über einen speziellen Verband auf die Wunde ausgeübt wird, um Wundflüssigkeit (Exsudat) abzusaugen, die Durchblutung zu fördern, Infektionen zu reduzieren und die Bildung von gesundem Gewebe (Granulationsgewebe) zu beschleunigen, was die Heilung schwer heilender Wunden wie z.B. beim diabetischen Fußsyndrom, Dekubitus oder nach Operationen deutlich verbessert. Diese Methode reduziert die Frequenz der Verbandwechsel, steigert die Lebensqualität und wird zunehmend auch ambulant durchgeführt.
Das diabetische Fußsyndrom (DFS) kann zu Amputationen führen, wenn Wunden aufgrund von Nervenschäden (Neuropathie) und Durchblutungsstörungen nicht heilen, was zu schweren Infektionen und Gewebsuntergang (Nekrose) führt und das Risiko einer Ausbreitung der Entzündung birgt, wobei Amputationen oft nur als letzte Maßnahme zur Rettung des Körpers erfolgen und oft nur kleine Teile des Fußes (Zehen) entfernt werden, um die Funktion zu erhalten. Kleiner Amputationen wir z.B. der Zehen, können bei uns in der Praxis ambulant und unter Lokalanästhesie durchgeführt werden. Hierfür wird vorab eine Untersuchung der Wunde und der Durchblutung durchgeführt, bevor man die Amputation in Erwägung zieht.
Ein Portsystem ist ein unter der Haut implantiertes Kathetersystem, das einen dauerhaften, sicheren Zugang zum venösen oder arteriellen Gefäßsystem ermöglicht und aus einer Kammer mit Silikonmembran sowie einem verbundenen Katheter besteht; es wird für langfristige Infusionstherapien (Chemotherapie, Ernährung), Blutentnahmen und Kontrastmittelgaben genutzt, um die Lebensqualität zu verbessern, da es schmerzhafte wiederholte Venenpunktionen vermeidet. Die Operation erfolgt bei uns ambulant nach einer Untersuchung und einer ausführlichen OP-Aufklärung. Port
Ein Shunt ist eine künstliche oder natürliche Umleitung (Kurzschlussverbindung), die Flüssigkeiten oder Blut zwischen normalerweise getrennten Körperbereichen verschiebt, meist zur Umgehung eines Hindernisses oder für einen verbesserten Zugang, wie bei Dialyse-Shunts (Arterie-Vene-Verbindung für die Blutwäsche). Einen Shunt legen bedeutet meist die chirurgische Verbindung einer Arterie und Vene (oft am Unterarm). Die Operation erfolgt bei uns ambulant nach einer Untersuchung und einer ausführlichen OP-Aufklärung. Shunt
Als Aszites bezeichnen Mediziner eine krankhafte Ansammlung von freier Flüssigkeit im Bauchraum. Ein umgangssprachlicher Ausdruck für Aszites ist Bauchwassersucht. Aszites ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom schwerer Erkrankungen. In den meisten Fällen ist Bauchwassersucht die Folge von einer Leberzirrhose. Die zweithäufigste Ursache ist eine Krebserkrankung. Zur Entlastung des Patienten wird in einer ambulanten Operation eine Aszites Drainage gelegt. Diese hilft dabei, das Bauchwasser aus dem Körper zu befördern und den Druck zu entlasten. Aszites
Wunddebridement (auch Débridement oder Wundtoilette) ist die Entfernung von abgestorbenem, infiziertem oder stark belagertem Gewebe aus einer Wunde, um ein gesundes Wundmilieu zu schaffen und die Heilung zu fördern. In unserer Praxis, führen wir ambulant ein chirurgische Wunddebridement durch, um eine weitere Verschlechterung der Wunde zu verhindern. Dieses Verfahren wird hauptsächlich bei Chronischen Wunden sowie bei einem Diabetischen Fußsyndrom durchgeführt.
Die chirurgische Warzenentfernung ist eine effektive, aber oft als letzte Option genutzte Methode für hartnäckige Warzen, bei der der Arzt das Gewebe mit Skalpell, Schere oder Kürette (scharfer Löffel) ausschabt oder herausschneidet, meist unter lokaler Betäubung.
Eine Hauttransplantation ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem gesunde Haut von einer Körperstelle (Entnahmestelle) entnommen und auf eine geschädigte oder fehlende Hautstelle (Empfängerstelle) übertragen wird, um Wunden z.B. nach Verbrennungen, größeren Verletzungen oder Hautkrebsentfernung zu decken, wobei zwischen Spalthaut (nur obere Schichten) und Vollhaut (alle Schichten) unterschieden wird und die Wundgrunddurchblutung für das Anwachsen entscheidend ist.
Eine Botox-Behandlung (mit Botulinumtoxin A) ist ein medizinisches Verfahren, bei dem der Wirkstoff in einen Muskel injiziert wird, um dessen Signalübertragung vom Nerv zum Muskel zu blockieren, was zu einer gezielten Muskelentspannung führt. Durch diese Injektion werden Falten geglättet, was zu einem entspannteren, jüngeren Aussehen führt. Die Kosten werden nicht von der Krankenkasse übernommen, und müssen von Ihnen selbst übernommen werden. Für einen genauen Kostenvoranschlag wird vorerst eine Untersuchung mit einer genauen OP-Aufklärung durchgeführt.
Eine Filler-Behandlung ist eine minimalinvasive Methode zur Faltenreduktion und Volumenkorrektur, bei der Füllsubstanzen wie Hyaluronsäure unter die Haut gespritzt werden, um Falten aufzufüllen, Konturen zu definieren (z. B. Lippen, Wangenknochen) und Volumenverluste auszugleichen. Die Ergebnisse sind oft sofort sichtbar, aber temporär, da der Körper die Substanz abbaut, was wiederholte Behandlungen erfordert. Die Kosten werden nicht von der Krankenkasse übernommen, und müssen von Ihnen selbst übernommen werden. Für einen genauen Kostenvoranschlag wird vorerst eine Untersuchung mit einer genauen OP-Aufklärung durchgeführt.
Eine Lidstraffung (Blepharoplastik) ist ein chirurgischer Eingriff zur Korrektur von Schlupflidern und Tränensäcken, der das Aussehen verjüngt und müde Augen offener wirken lässt, indem überschüssige Haut, Fett und Muskulatur entfernt und gestrafft werden, meist ambulant und mit feinen Narben in der Lidfalte. Der Eingriff erfolgt unter Lokalanästhesie. Die Kosten werden nicht von der Krankenkasse übernommen, und müssen von Ihnen selbst übernommen werden. Für einen genauen Kostenvoranschlag wird vorerst eine Untersuchung mit einer genauen OP-Aufklärung durchgeführt.

In unserer Praxis bieten wir Ihnen das komplette Spektrum der Gefäßmedizin in Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung. Unser Anliegen ist es, Sie auf medizinisch höchstem Niveau zu behandeln. Wir legen Wert auf einen freundlichen und menschlichen Umgang mit unseren Patienten, so dass Sie sich rundum wohl und kompetent versorgt fühlen werden.

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